Alles auf einen Klick im Smart Home: Das Weihnachtsgeschäft mit Alexa boomt!

Bereits im Vorjahr haben viele Deutsche und Österreich das Eigenheim aufgerüstet und so lag der smarte Sprachassistent „Alexa“ schon 2018 unter vielen Weihnachtsbäumen. Auch für 2019 sieht es bislang sehr gut aus für Amazon, den Konzern, der die smarte Sprachsteuerung 2016 herausgegeben hatte. Wer das eigene Zuhause einmal an das digitale Netz angeschlossen hat, möchte die unzähligen Vorzüge schon bald nicht mehr missen: Per Sprachsteuerung lässt sich zu Hause beinahe alles regulieren. Von der Beleuchtung, über die Heizung bis hin zu Sicherheitsinstallation bleibt alles im Blick, und das auf einen Klick. Ressourcen sparen im Smart Home ist daher so einfach wie noch nie!

Über das Smartphone lassen sich alle Funktionen ebenso leicht nachverfolgen, wie auch über die Smart Home Zentrale an der Wand. Wo ist zum Beispiel gerade der Putzroboter? Ist der Rasen schon gemäht? Wie lange braucht der Weihnachtsbraten noch? Das smarte Zuhause weiß es ganz genau und sendet diese Daten auf Wunsch an alle Familienmitglieder. Vorbei die Zeiten, in denen Mutter noch von der Küche im Erdgeschoss hinauf in den zweiten Stock rufen musste, wenn das Abendessen fertig war. Jetzt scheppern einfach die Mobiltelefone der Kinder und schon können sich alle am Tisch versammeln zum leckeren und gesunden Abendessen.

Die Smart Home Zentrale kann eine gesunde Ernährung für die ganze Familie fördern

Wer mit Alexa kocht, kann sich nicht nur auf spannende und abwechslungsreiche Rezeptideen freuen. Für die meisten Zutaten sind außerdem kurzweilige Hintergrundinformationen abrufbar, teils als erklärende Videos, teils vorgetragen von der angenehmen Stimme des smarten Sprachassistenten. Mit einem smarten Kühlschrank kann zum Beispiel jederzeit per Sprachbefehl abgefragt werden, wie viel Milch noch da ist, wie lange die Paprikaschoten schon im Kühlschrank liegen oder wie lange die Eier noch haltbar sind. Es lässt sich mit einer entsprechenden Anwendung aus den Angaben gleich ein Einkaufszettel erstellen, welcher an das Mobiltelefon gesendet werden kann. Dieser Einkaufszettel wird garantiert nicht mehr zu Hause vergessen! Sind die einzelnen Geräte im Smart Home miteinander vernetzt, können die Informationen auch ohne manuelle Eingabe untereinander ausgetauscht werden. Obwohl es möglich ist, dass der Kühlschrank aufgebrauchte Lebensmittel selbsttätig nachbestellt, nutzen derzeit erst wenige Haushalte diese Funktion. Ein Grund dafür mag jedoch sein, dass noch zu wenige Supermärkte eine Lieferung frei Haus anbieten. Fernab der Großstadt kann es sogar sein, dass Lebensmittel überhaupt noch nicht geliefert werden.

Spielen im Smart Home: Eine Revolution in der Bildung steht bevor!

Nicht nur mit Alexa ist es möglich, Lernspiele zu spielen, obwohl diese neuartige Art und Weise des Lernen unbestritten am meisten Spaß macht. Viele smarte Module bieten kurzweilige Unterhaltung für Wartezeiten zwischendurch, über das Tablet kann auch visuell gelernt werden. Alexa und andere Echo Dots bieten jedoch denjenigen Menschen, die am besten im Auf-und-ab-Gehen und beim Zuhören lernen, einen großen Vorteil. Andere Lerntypen sitzen lieber bei absoluter Stille und können sich am besten konzentrieren, wenn sich möglichst nichts im Raum bewegt. Gerade Kindern macht das mediengestützte Lernen großen Spaß, aber auch viele Erwachsene beschäftigen sich plötzlich im Smart Home mit wissensbildenden Inhalten, anstatt nur Videospiele zu spielen oder einen Spielfilm anzuschauen. Vokabeln pauken geht mit Alexa ebenso leicht wie Denkspiele oder Schach-Tricks zu lernen.

Ein Sturm zieht auf: Keine Gefahr im smarten Eigenheim!

Wer auf dem Dach des Smart Home nicht nur Solarzellen, sondern auch eine smarte Wetterstation installiert, braucht sich vor raschen Wetterumschwüngen keine Sorgen mehr machen. Neben dem Messen der Umgebungsdaten greifen die Module ebenfalls auf Datenbanken des Deutschen Wetterdienstes zu, sodass eine Wettervorhersage ebenso zuverlässig wie in den aktuellen Medien funktionieren kann. Bei einer entsprechenden Aufrüstung kann sich das smarte Zuhause selbsttätig gegen Sturm schützen, bei nahendem Regen die gekippten Fenster schließen und alle Roboter im Außenbereich zurück zu ihrer Basisstation rufen. Diese sollte selbstredend stets überdacht und regengeschützt aufgestellt sein, da sich bei den meisten Haushaltsrobotern die Bedienoberfläche für eine manuelle Eingabe auf der Oberseite befindet. Dringen Feuchtigkeit und Nässe ein, kann es zu Schäden im Gerät kommen. Mit einer smarten Wetterstation aber, die mit der Smart Home Zentrale verbunden ist, braucht man sich auch darüber keine Gedanken zu machen!